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Aufbaukurs im Herbst

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Am 02. Oktober war es wieder so weit. Ein weiterer Aufbaukurs stand vor der Tür. Schnell noch alle Sachen gepackt und schon kamen 16 TeilnehmerInnen am Freizeitheim in Bösingfeld, mitten im Nirgendwo, an.
Dort wurden wir schon von ein paar MitarbeiterInnen in Empfang genommen.
Schnell wurden noch die Zimmer verteilt und der Küchendienst für die nächsten Tage geplant und dann gab es auch schon Abendessen.
Mit einem sehr lustigen und spannenden Kennlernabend ging der erste Tag schon zu Ende.
In den folgenden Tagen gab es interessante Schulungsinhalte zu vielen verschiedenen Themen.
Als TeilnehmerInnen bekamen wir selbst einmal die Chance, die Tagesleitung zu übernehmen oder eine Andacht zu gestalten.
Der absolute Höhepunkt kam am Dienstag und Mittwoch. In zwei Kleingruppen bekamen wir die Aufgabe , einen Jugendgottesdienst sowie eine Spielekette vorzubereiten.
Wir planten und bereiteten so lange vor bis uns der Kopf rauchte.
Aber die viele Arbeit lohnte sich sehr! s entstanden zwei sehr schöne Jugendgottesdienste zu den Themen die Kreuzigung Jesu und das ständige „nerven“ (bitten) bei Gott.
Die Spieleketten brachten sehr viel Spaß und gute Laune. Am Dienstag erhielten wir Plätze in einem Raumschiff, das uns in einer sehr aufregenden und bitterkalten Zeitreise führte. Schließlich endete diese im Meer, wobei die „Vorbereitungscrew“ sich so grade eben noch in einer Rettungskapsel vor dem Ertrinken retten konnte. Bei der Spielekette am Mittwoch fand die Prüfung für einen neuen Ninjameister statt, der durch Absolvierung verschiedener Aufgaben den Titel für sich ergatterte.
Ein XXL Planspiel forderte unser Orientierungs- und Kommunikationsvermögen. In Vierer- Gruppen wurden wir im Umfeld von Bösingfeld ausgesetzt (dabei hatten wir bei der Fahrt dorthin verbundene Augen). Nur mit Kompass und Karte, 200 Gramm ungekochten Nudeln, die wir auf dem Weg zurück irgendwie zu kochen hatten, sowie einem Bibelquiz und einem Lied, welches wir über den doch sehr aufregenden und spannenden Weg zurück zum Haus schreiben sollten, machten wir uns auf den Rückweg.
Wir alle kamen wohlbehalten zurück und nur sehr wenige verirrten sich ein wenig, bevor sie dann doch den Weg zurück fanden.
Dann stand auch schon der Donnerstag vor der Tür. Ein Abschluss- Gottesdienst rundete die Woche ab und dann hieß es auch schon wieder zusammenpacken und das Haus putzen.
Nachdem wir das erledigt hatten spielten wir noch ein paar Spiele, bevor wir uns dann voneinander verabschiedeten und von den Eltern wieder abgeholt wurden.
Wir versprachen uns in Kontakt zu bleiben und auch ein Wiedersehen auf der Silvesterfreizeit wurde geplant.
 

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Kommentare

Kommentar von Katja |

Hej, Leute. Hat mir am Dienstag morgen ein fettes Grinsen ins Gesicht gebracht.

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